Die
Beziehung zwischen Therapeut und Kindern, wie auch bei der Therapie
mit Erwachsenen, ist das Allerwichtigste. Der entscheidende erste
Schritt. Das „sich angenommen und in Sicherheit fühlen“.
Die personzentrierte Haltung in der Gesprächspsychotherapie
erweist sich dadurch als besonders geeignet bei Kindern. Man bedenke
nur, wie oft Kinder nicht ernst genommen oder wahrgenommen werden.
Wie oft hört man ihnen nur halbwegs zu. Wie oft kriegen sie zu
hören „mach das und jenes nicht“, und verunsichert
werden mit sich wiederholenden Sätze wie: „wenn
du ...dann passiert das oder jenes..“